nö :]
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Eins Zwei Drei Vier Fünf Sechs Sieben Acht Neun Zehn Elf Zwölf Dreizehn [repeat]


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Wer verherrlicht eigentlich immer Ausgeglichenheit?
Ausgeglichenheit ist scheisse und langweilig, man fühlt sich tot.
8.10.06 04:48


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[Letzte Nacht]:
Mir ist grad' ein Licht aufgegangen.
Ich hab gedacht ich wäre toll, hab mich überlegen gefühlt, überlegen und besonders erfahren, weil ich, statt in Scheiße zu schwimmen lieber meine Badesachen vergessen hab.
Urknallähnlich ist mir klargeworden, dass ich schon ziemlich lange in der Scheisse stecken muss, um wirklich was auf'm Kasten zu bekommen.


[Gegenwart]:
Ich bin Heute zum ersten mal Bus gefahren, alleine.
Für den tollen Ottonormalmensch nicht wirklich erwähnenswert, ist es für mich doch was ziemlich besonderes [Ironiesche Anm. und das noch am helligen Tage!]
Ein Schritt in richtung..
es ist mir Scheiss egal in welche richtung, ich weiß, dass es nicht zurück geht, von daher.
Das nie jemand versucht hat mich in dieser art zu unterstützen ist nur mehr ein Zeichen, für die totalitäre beschissenheit der Kultur und Menschheit [I. Anm. ich bin verdammt böse!]

Jedoch sieht es so aus, als wenn ich nie wieder Bus fahren werde.
Jedenfalls nicht hier.
2.20€ für die beschissene fahrt zur Stadt, da lauf ich lieber die 7 Km, was ich auf dem rückweg auch getan hab.

Factotum hat den Fight Club-effekt, den ich soeben erfunden hab.
Ein Film, der dich weckt, und ein stückchen besser macht.
10.10.06 13:16


!

Seit langem mal wieder eine neue unterseite geöffnet.

''Kontra''

Müsste irgendwo, wenn nicht ganz oben, in der Navigationsleiste stehn.
11.10.06 00:21


!

Und wiedermal gibt aktuelle Fotos vom einzig wahren, nämlich mir.
12.10.06 15:47


!

Mal wieder ein Zitat von C. Bukowski

„Ich habe gerade die unsterbliche Lyrik der Jahrtausende gelesen und mich gelangweilt. Ich weiß nicht, woran es liegt; vielleicht am Wetter. Aber ich spüre eine Menge Angeberei und affiges Getänzel: Seht mal her, ich schreibe ein Gedicht! Man muß die ganze Poesie vergessen; wir müssen das Rohmaterial hernehmen und die Farbe spritzen lassen. Ich finde, ein Mensch müßte gezwungen sein, in einem Raum voller Totenschädel zu schreiben (…) Natürlich scheitern wir alle, und wir brauchen keinen Faulkner, der es uns sagt. Es wäre wahrhaft kurzschwänzig gedacht, wenn wir uns einbilden würden, wir könnten Gott den Vorhang wegziehen und seine Visage enthüllen (…) oder das Häufchen gebleichte Knochen. Uns bleibt nur eins: Uns gegen die Flut zu stemmen, so gut wir können.“

– Charles Bukowski
13.10.06 09:04


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