nö :]
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Eins Zwei Drei Vier Fünf Sechs Sieben Acht Neun Zehn Elf Zwölf Dreizehn [repeat]


Und wieder eine Geschichte, oder vielmehr einer der Gedanken die in meinem Hirn rumschwirren!

Samstag Abend, bewölkt.
Schlummernd in phasen, gemischt aus wachem Tiefschlaf und endlos scheinenden Schmerzen.
Wärend dr Partner, mit dem man normalerweise das leben, die gefühle und die sorgen teilt, irgendwo, hunderte von Kilometern feiert, sich betrinkt und nicht an die Schmerzen dieser Gottverdammten Welt denkt sitze ich hier vor meinem Computer und schreibe.
Das ist alles was mir bleibt, wenn selbst die die zu einem stehen sollte lieber die zeit mit irgendwelchen abgefüllten typen verbringt, die nur drauf aus sind Sie zu ficken.
Ich glaub' ihr wenn sie sagt sie blockt alles ab.
Jedenfalls wenn sie Nüchtern ist, was - so wie es mir scheint - nicht grad dauerzustand ist.
Ich würde nur zu gern sehen wie sie von einem gutaussehenden Jungen durchgefickt wird, wärend ich durch die Tür komme, mit einem Strauß Blumen in der Hand, nur damit ich endlich sehe was ich denke, wovon ich der festesten überzeugung bin, und wobei mich nichtmal Gott vom gegenteil überzeugen kann.
Am geilsten werd' ich wenn ich drann denk' wie sie Jemand anders durchnimmt.
Kein Sadomaso.
Kein Snuff.
Keine liebkosungen.
Einfach durchgefickt soll sie werden!
Und wärend ich mit einer 9mm soll sie Seinen Namen rufen, und Stöhnen.
Wenn Er sein Maul offen hat, woran der Orgasmus schuld ist, stopf ich Ihm Die Knarre in Sein maul, schaue in ihre gleichzeitig geschockten und befriedigten großen Augen und drück ab.
Sein Blut spritzt ihr zwischen Ihre Beine, mit einem geräusch das auch entsteht wenn man Katzenbabys mit einem LKW überfährt.
Es entsteht eine ruhige Pause, wärend sein Blut, gemischt mit Knochenstückchen und Fleischfetzen, hektisch, aber doch im takt zu ihr tropft.
Zwischen ihren Ganz warmen Schenkeln Sammelt sich eine Mischung aus Blut und Sperma.
Ich schubse Ihn weg, greif ihr an den Busen, schaue ihr in die Augen, in der Hoffnung das ich die Waffe nicht benutzen muss, und sie allein mit meinem Wutgetauchtem Blick töten kann.
Es vergehen einige Sekunden, ihr zittern zeigt mir das sie noch lebt.
Ich beuge mich vor ihr hoch, umkreise sie ein- zweimal und greife ihre haare.
Mit ihren Schönen, aber mit Blut vollgespritzten, Haaren in der Hand zerr ich sie in eine ecke und trete auf Sie ein.
''Jetzt zeig ich dir, wie sehr ich dich Liebe!'' flüster ich ihr ins ohr, in der hoffnung das sie noch wahrnimmt was ich tue.
Ich leere die Knarre bis auf eine einzige Kugel.
Ich drücke Sie in ihre hand, stecke den kopf der Waffe in meinen Mund.
Wieder vergeht eine pause.
Ich sehe das sie Wach ist, wir schauen uns direkt in die Augen.
Ich ziehe die Waffe wieder aus meinem Mund.
''Ist dir Kalt?'', frage ich, ''Du zitterst so!'' Rufe ich nach.
Nachdem ich sie geohrfeigt habe drücke ich mit einer hand ihr Gesicht in die richtung meines, öffne ihren mund und schaue wiederholt in ihre Augen und stopfte die Knarre in ihren Mund, immernoch trifft mein Blick den ihren.
Ich erhebe meinen Kopf leicht und erriner mich an Den Liedtext eines Liedes...
''Nach allem was mit mir geschah' ist mir bis heute nichtmal klar, welcher dieser vielen Morde nun die schlimmste Hölle war.''
Einige ihrer tränen haben mein gesicht getroffen, wärend ich dieses in Ihr Ohr flüsterte.
Sie wimmerte noch kurz, dann drücken wir ab.


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